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	<title>Spyyourgame</title>
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	<description>Wertungen und Empfehlungen guter und schlechter Spiele</description>
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		<title>Portal</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummistiefel95</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamestar: 90% PC Games: 89% (Redaktion) 92% (Leser) Spyyourgame: 69% &#160; Was tut man nicht alles für Kuchen! Heftig. Wir wachen in einem sterilen Glaskubus auf und werden von einer freundlichen, aber gleichzeitig auch ein wenig unheimlichen Computerstimme angesprochen. Ohne weitere Verzögerung erfahren wir, was Sache ist: Wir sind Testpersonen in einer Firma, die mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Gamestar: 90%<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Cover.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-460" title="Cover" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Cover.jpg" alt="" width="134" height="194" /></a><br />
PC Games: 89% (Redaktion)<br />
92% (Leser)<br />
Spyyourgame: 69%</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was tut man nicht alles für Kuchen!</strong><br />
Heftig. Wir wachen in einem sterilen Glaskubus auf und werden von einer freundlichen, aber gleichzeitig auch ein wenig unheimlichen Computerstimme angesprochen. Ohne weitere Verzögerung erfahren wir, was Sache ist: Wir sind Testpersonen in einer Firma, die mit Portalen experimentiert. Na dann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grenzgebiete der Physik</strong><br />
Die Umgebung wird auch nicht unbedingt freundlicher. Statt einer Fensterfront mit Aussicht auf eine Wiese mit Bach gibt’s nur kahle Betonwände, wahlweise mit Stahl verkleidet, und weiß geflieste Böden. Insgesamt 19 hochsterile Testkammern stellt das „Aperture Science Enrichment Center“ zwischen uns und den am Ende versprochenen Kuchen.<br />
Was muss man in diesen Testkammern tun? Ganz einfach: Die Figur namens Cell soll sich mithilfe einer tragbaren Pistole, die Portale auf glatte Oberflächen zaubern kann, durch eben diese immer gefährlicher werdenden Testkammern arbeiten und dabei Hindernisse wie Schluchten, Säuregraben oder ähnliches überwinden. Variante B ist das Suchen eines Würfels, der auf Schalter gestellt werden kann und soll, damit irgendwas furchtbar Tolles passiert.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/portal-companion-cube-luv.jpg"><img class="size-full wp-image-462 alignleft" title="portal-companion-cube-luv" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/portal-companion-cube-luv.jpg" alt="" width="271" height="194" /></a><strong>Schizophren&#8230;</strong><br />
&#8230;könnte man werden angesichts der trostlosen Umgebung. Und dennoch: Obwohl sich die Umgebung meistens in Farbbereichen von weiß-grau und türkis aufhält, so sieht sie trotzdem schick aus.<br />
Schizophren ist dafür jemand Anderes, und zwar genau der Computer namens GLaDOS, der uns als freundliche Computerstimme schon zu Anfang des Spiels begegnet. Einerseits gibt er uns einige mehr oder weniger hilfreiche, teils auch humorvolle Tipps – andererseits&#8230; nun ja&#8230; hat er auch eine &#8220;dunkle Seite&#8221;.<br />
In der zweiten Hälfte des Spiels müssen wir nun durch die menschenleeren Räume des Enrichment Centers gehen. GLaDOS will uns aber nicht gehen lassen &#8211; und Kuchen bekommen wir auch nicht!!</p>
<p><strong>Psychologisch wertvoll? Physikalisch wertvoll?</strong><br />
Auf unserer Flucht begegnen wir immer wieder einigen Rumpelkammern. An die Wände gekritzelte Hinweise und Wegweiser finden wir dort. Vor allem die Botschaften sind interessant, da sie die innerliche Zerrissenheit von GLaDOS als fürsorglicher, aber auch verrückter Computer noch besser darstellt.<br />
Man möchte teilweise auch selber verrückt werden, wenn man sich auch nur vorstellt, dass es theoretisch möglich ist, durch zwei direkt übereinander platzierten Portale in einer Endlosschleife durch den Raum zu fallen.</p>
<p>Das ist nämlich das Spielprinzip. Beame dich durch zwei Portale, um an den Ausgang zu kommen. Dabei wird der sogenannte „Portal-Effekt“, der besagt, dass ein eingehender Körper Richtung und Geschwindigkeit behält, wenn er ohne Zeitverlust aus dem anderen Portal wieder herauskommt, im späteren Spielverlauf immer wichtiger, wenn es gilt, sich in ein auf dem Boden befindliches Portal zu stürzen, um zwei Stockwerke weiter oben aus der Wand zu schießen. Dabei spielt auch die Ego-Perspektive eine wichtige Rolle. Dem Spieler kann teilweise auch schwindlig werden, wenn er sich mutig in die Löcher schmeißt.</p>
<p><strong>Das war&#8217;s?</strong><br />
Das Spielprinzip, die Physik, die Atmosphäre – alles genial. Dennoch hat das Spiel einen sehr, sehr großen Kritikpunkt. So groß der Kritikpunkt, so klein das Spiel. Man hat es in vielleicht zwei, drei Stunden geschafft. Und ärgert sich maßlos darüber, dass es doch keinen Kuchen gibt. Nicht mal ein Rezept zum Selberbacken.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/kuchen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-461" title="kuchen" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/kuchen.jpg" alt="" width="208" height="194" /></a>Allerdings haben die Entwickler einen Karteneditor mit eingebaut, sodass es letztendlich doch noch möglich ist, das Spiel beliebig zu erweitern und somit für neue Motivation zum Spielen zu sorgen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Portal hinkt an seinem geringen aber erweiterbaren Umfang, dennoch ist es an sich ein geniales Spiel mit einer großartigen Idee und Umsetzung.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001519X60/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=spyyourgame-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001519X60">Jetzt bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=spyyourgame-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001519X60" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Let&#8217;s Play Portal</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galliad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Portal ist ein Geschicklichkeitsspiel im Halflife Universum. Man befindet sich in der Rolle von Chell im Testzentrum von Aperture Science. Kaum wacht die Protagonistin auf, wird sie schon gebeten an irgendwelchen Tests teilzunehmen. Als einziges Hilfsmittel hat sie eine Waffe, die ein Portal auf fast jede Oberfläche setzen kann. Dabei wirken realistische physiaklische Gesetze wie [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Portal ist ein Geschicklichkeitsspiel im Halflife Universum. Man befindet sich in der Rolle von Chell im Testzentrum von Aperture Science. Kaum wacht die Protagonistin auf, wird sie schon gebeten an irgendwelchen Tests teilzunehmen. Als einziges Hilfsmittel hat sie eine Waffe, die ein Portal auf fast jede Oberfläche setzen kann. Dabei wirken realistische physiaklische Gesetze wie Schwerkraft und Geschwindigkeit auch zwischen Portalen. zwischen Portalen wirkt außerdem auch keine Verzögerung. Dadurch werden interessante Rätsel ermöglicht. Du musst deinen Grips einsetzen um Chell an ihr Ziel zu bringen. Am Ende gibt es Kuchen, lecker!  </p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/V_GcZevUpcY" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Zuerst bekommen wir unsere Portalkanone. </p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/0iUkff94XKk" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Schwarzer Humor, ich liebe ihn!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dtCUlUMgH8I" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Doppelt geschossen hält besser.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/zUDqT6DZvuI" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Androidenhölle Oo</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/s3Sbai2K2UA" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>I love you. <img src='http://www.spyyourgame.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/zQDyOl0Ji38" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Kuchen! Kuchen!! Kuchen!!! NEIN!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/3baqwrPeJeo" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>GLaDOS, ich komme. </p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Q3ewzs5C8tE" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Letzte Verteidigung</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/2-AACYKbrPM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>This is the End.<br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>The Elder Scrolls IV Oblivion</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 22:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galliad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamestar: 90% PC Games: 89 % (Redaktion) 95 % (Leser) PC Action: 88% Spyyourgame: 79% &#160; Stell dir vor du bist Gefangener in einem Rollenspiel, verurteilt aus unbekannten Gründen. Der Dunkelelf in der Zelle gegenüber beleidigt dich und plötzlich kommt dich der Kaiser besuchen und schenkt dir die Freiheit. So zumindest startet das vierte Rollenspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Gamestar: 90%<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Oblvion-Cover.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-411" title="Oblvion Cover" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Oblvion-Cover.jpg" alt="" width="131" height="168" /></a></p>
<p>PC Games: 89 % (Redaktion)</p>
<p>95 % (Leser)</p>
<p>PC Action: 88%</p>
<p>Spyyourgame: 79%</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stell dir vor du bist Gefangener in einem Rollenspiel, verurteilt aus unbekannten Gründen. Der Dunkelelf in der Zelle gegenüber beleidigt dich und plötzlich kommt dich der Kaiser besuchen und schenkt dir die Freiheit.</p>
<p>So zumindest startet das vierte Rollenspiel der Elder Scrolls Reihe. Auf der Flucht vor einem Orden von Assassinen bringen die Leibwachen des Kaisers Uriel Septim VII ihren Herrn auf einem geheimen Weg aus der Stadt. Dieser Weg führt <a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Hafen-bei-Sonennuntergang.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-408" title="Hafen bei Sonennuntergang" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Hafen-bei-Sonennuntergang.jpg" alt="" width="304" height="194" /></a>durch eure Zelle. Während ihr also Platz macht, spricht euch der Kaiser an. Er scheint prophetische Kräfte zu haben, denn er hatte eine Vision von uns. Als die Wachen die Tür offen lassen, schleichen wir hindurch und folgen ihnen. Doch schon bald hängen sie uns ab und wir müssen allein weiter. Während der ersten halben Stunde in diesen Gängen lernen wir die Grundzüge des Spiels kennen. Mit Schwert, Bogen und Magie kämpfen wir gegen Ratten und Goblins bis wir schließlich wieder auf die Eskorte stoßen. Der Kaiser vertraut uns und lässt uns an seiner Seite. Doch schon bald darauf, drückt er uns in einem ruhigen Moment sein Armulett in die Hände und beauftragt uns seinen letzten noch lebenden Sohn zu finden. Kurz darauf springt ein Assassine aus einer Geheimtür und erschlägt den Monarchen.</p>
<p>Dann werden wir mit dem Armulett in der Hand begnadigt und dürfen endlich, nachdem wir aus vielen Möglichkeiten einen Charakter zusammengebaut haben, die Welt erkunden. Die ist einfach gewaltig. Allerdings mit wenig Liebe gebaut. Sie ist schön anzusehen, aber bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass jeder Baum aussieht wie der andere und dass jede Höhle aussieht wie die zuvor. Schade eigentlich, man hätte mehr Leute zur Grafik abkomandieren müssen. Die Grafik selbst, also das aussehen ist geradezu revolutionär für ein Spiel, dass 2006 erschien. Immerhin wurde es als Spiel des Jahres ausgezeicht. Aber auch hunderte Dungeons, die es zu entdecken gibt, sind nutzlos, wenn der Spieler einfach die Lust verliert immer das gleiche zu sehen. Dafür sind die Sequenzen gut gelungen, schade, dass es nur zwei davon gibt: Intro und Outro. Immerhin ist die Musik gut gelungen, nur der restliche Sound ist nicht so schön geworden.</p>
<p>Wenn er Schaden erleidet, stöhnt der Hauptcharakter wie als ob er gerade Se&#8230;.ich meine wie eine Animefigur. Außerdem sind die Soundeffekte unrealistisch. Ein Feuerball hat immer ein Rauschen, dass ihn begleitet. Blitze zischen und ein Schwert, dass einen Gegner aus Fleisch und Blut trifft, klingt als würde man Holz hacken.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Oblivion-Tor.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-410" title="Oblivion Tor" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Oblivion-Tor.jpg" alt="" width="251" height="194" /></a>Aber immerhin wird storytechnisch die Spielwelt etwas lebendiger. Recht früh im Spiel wird die sogenannte Oblivionkriese ausgelöst. Oblivion ist eine dämonische Parallelwelt in der Elder Scrolls Saga, in der die 16 Daedrafrüsten und ihre Diener leben. Die Daedrafürsten sind eine Art Chaosgötter. Es gibt da einige recht lustige Gestalten, wie Sheogorath der Prinz des Wahnsinns, Sanguine der fürchterliche Vater und Herr der Nacht und Mehrunes Dagon, der Prinz der Zerstörung. Letzter ist im Spiel der wichtigste, denn er steckt hinter der Krise. Nachdem sie ausgelöst ist, öffnen sich über all in der Welt zufallsgenerierte Portale nach Oblivion. Und jetzt kommts: je weiter man in der Story vorranschreitet, desto mehr werden es. Ob es nun möglich ist diese Tore zu schließen und den Fürsten aufzuhalten, erfahrt ihr wenn ihr das Spiel spielt.</p>
<p>Außerdem hat Oblivion eine Neuheit, die ich selbst noch nie gesehen habe. Begegnen sich zwei Passanten auf der Straße, kann es sein, dass sie ein Gespräch beginnen. Dabei unterhalten sie sich über aktuelle Ereignisse. Die Themen werden dadurch ermittelt, was der Spieler bereits getan oder nicht getan hat. Leider wimmelt es in Oblivion nur so von Übersetzungsfehlern. Es ist manchmal einfach grauenhaft. Da fehlt mal die Sprachausgabe, da die Untertitel, dort fehlt beides oder sie widersprechen sich. Ein Patch dazu ist bis heute nicht erschienen. Ihr seid wirklich besser beraten euch die englische Version zu kaufen.</p>
<p>Ihr glaubt mir nicht? Ein Beipsiel ist bei einem Arenakampf. Dort ruft einem der Gegner zu: &#8220;Gebt mir alles was ihr habt.&#8221; Im Englischen lautet der Satz: &#8220;Give me all you got.&#8221;, was korrekt übersetzt &#8220;Zeig mir was du kannst.&#8221; bedeutet. Spricht der Spieler mit einer Figur, kann man an ihrer Mimik erkennen, ob sie einen mag. Wenn nicht, schaut sie säuerlich mit zusammengekniffenen Augen, wenn doch, lacht einen richtig an. Bei den meisten Figuren kann man durch Smaltalk diese Einstellung ändern oder man schenkt ihnen einfach etwas Gold.</p>
<p>Etwas was allerdings die Atmosphäre zerstört sind die mitlevelnden Gegner. Kurzgesagt: Wenn der Charakter eine Stufe aufsteigt, steigen alle anderen Figuren und Monster ebenfalls eine Stufe auf. Deshalb begegnet man im ganzen Spiel zu beginn nur Wölfen und Goblins. Später muss man feststellen, dass auch jeder kleine Wegelagerer mächtige Waffen tragen und das zerstört einfach die Stimmung. Immerhin lässt sich die Schwierigkeit des Spiels mit einem Regler verändern.</p>
<p>Die Kämpfe sind recht komplex, da es recht viele Möglichkeiten gibt, seine Gegner auszuschalten. Dabei entscheidet nicht unbedingt die Stärke. Man kann sich auch an Gegner heranschleichen. Wenn sie einen nicht entdecken, wird der angerichte Schaden mehrfach gezählt. Damit gibt einem das Spiel die Möglichkeit als eine der drei klassischen Rollenspielklassen Krieger, Magier oder Dieb durch die Welt zu laufen. Man kann die Klassen auch beliebig vermischen und sich zu Beginn eine eigene Klasse zusammenbastlen. Aber Vorsicht. Ihr müsst 10 Talente auswählen, die ihr steigern wollt. Wenn ihr Talente wie Redekunst, Handelsgeschick und Schlösserknacken wählt, dann werdet ihr zwar aufsteigen aber irgendwann vielleicht nicht mehr den starken Gegnern gewachsen sein.</p>
<p>Ansonsten gilt das übliche. Eine Taste zum zuschlagen, eine zum blocken, eine um einen Zauber anzuweden und das wars. Hin und wieder könnt ihr auch Fallen in der Welt benutzen um einen Gegner zu töten. Was an der Bedienung <a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Krieger-mit-Elfenrüstung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-409" title="Krieger mit Elfenrüstung" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Krieger-mit-Elfenrüstung.jpg" alt="" width="159" height="194" /></a>allerdings weniger gut ist: alles, Karte, Fähigkeiten und Inventar ist alles in ein Menü gepackt, dass irgendwann sehr unübersichtlich ist. Denn jede der vier Registierkarten Fähigkeiten, Inventar, Magie und Karte hat nocheinmal 5 Unterteilungen.</p>
<p>Die Karte zum Beispiel unterscheidet zwischen einer Weltkarte und einer Umgebungskarte, dabei sind noch die Statistiken, die offenen und abgeschlossenen Quests. Die gibt es in Oblivion auch. Allerdings wird hier mehr aus Qualität statt Quantität gesetzt. Es gibt in jeder der acht Städte vielleicht 2-3 Quests. Diese sind aber hünsch erzählt und meistens sehr umfangreich. Oft weisen Gerüchte auf eine Quest hin. Wenn sich Bürger unterhalten, und feststellen, dass vor dem Haus einer alten Witwe stinkt, schaut man mal vorbei. Dabei merkt man, dass die Haustür offen steht und findet herraus, dass ihr einige Dämonen folgen. Wir bieten ihr natürlich an sie von dem Fluch zu befreien.</p>
<p>Neben den Sidequests gibt es noch vier Gilden, denen sich der Spieler anschließen darf. Da gibt es einmal die Kriegergilde, die unter dem drohenden Konkurenzdruck einer anderen zu zerbrechen droht. Dann die Magiergilde, die ihre eigene Universtät in der Kaiserstadt hat &#8211; wieder ein Übersetzngsfehler, denn die &#8220;arcane university&#8221; wurde statt als magische als geheime Universität übersetzt. Die Magiergilde muss mit einem Problem von Totenbeschwörern kämpfen, die versuchen die Gilde zu zerstören und die Welt zu versklaven. Die Diebesgilde, die unter ihrem schlechte Ruf leidet und unter ihrem unsterblichen Gildenvorsitzenden, dem Graufuchs. Und zuletzt die Gilde bezahlter Auftragsmörder: Die Dunkle Bruderschaft. Sie folgt dem Vater der Nacht Sitis und seinem Burder Sanguine.</p>
<p>Bei letzter gibt es auch später die Möglichkeit, sich in einem Vampir verwandeln zu lassen. Das geht in Oblivion recht schnell. Im Kampf mit einem Vampier kann sich der Spieler mit einer Krankheit infizieren. Das kann sehr selten auch nachts geschehen, wenn man schläft. Aber wirklich nur sehr selten. Drei Tage hat man nur Zeit diese Krankheit zu heilen. Tut man das nicht verwandelt man sich innerhalb von vier weiteren Tagen in einen Vampir. Der Prozess kann für 24 Stunden gestoppt werden, wenn man Blut trinkt. Dabei sollte man sich aber nicht erwischen lassen. Jeder Tag bringt neue Kräfte mit sich. So wie eine art Silberzunge, die man im Gespräch einetzen kann. Leider wird man als Vampir anfällig für Feuer und Sonnenlicht. Es gibt zwar ein Heilmittel, aber das muss man sich in einer langen Quest verdienen.</p>
<p>Die KI bemerkt Vampiere übrgiens. Am ersten Tag merken es nur hochrangige Gelehrte aber am 4. Tag bemerkt es jeder Bettler. Glücklicherweise greift einen dann niemand an. Die KI ist teilweise recht inteligent. Wenn man mal von den Übersetzungsfehlern absieht und von den Fehlern, die sie im Kampf macht, sie blockt selten, nutzt aber wenn möglich Magie, kann man ihr so einiges anrechnen. Sie hört Geräusche und reagiert angemessen. Sie erschrecken ab einer bestimmten Lautstärke und gehen meistens auch der Geräuschqulle nach. Außerdem gibt es ein Kopfgeldsystem. Wird man bei einem Verbrechen erwischt, stellt eine Wache einen vor die Wahl: Strafe zahlen, Gefängnis oder Widerstand. Man kann die Stafe natürlich bezahlen. Das Dumme ist nur, man verliert alle gestohlenen Gegenstände. Geht man ins Gefängnis hat man zwei weitere Möglichkeiten: Ausbrechen oder Strafe absitzen. Wer ausbricht, muss natürlich sein Inventar wiederholen. Sitzt man die Stafe aber ab, werden einem Talente abgezogen. Widerstand ist sinnlos, zumindest auf Dauer. Denn das Kopfgeld steigert sich immer weiter bis die ganze Spielwelt ausgelöscht wurde. Wer also normal weitermachen will, der sollte sich lieber ergeben.</p>
<p>Ich mag Oblivion trotz der eintönigen Spielwelt und der schlechten Übersetzung. Die Welt ist einfach schön und läd zum Bleiben ein. Vor allem an der Universtät fand ich es schön, die Welt zieht einen oft einfach in ihren Bann. Man muss nur die richtigen Stellen finden anstatt sich ewig durch Höhlen zu schlagen. Ich empfehle es und vergebe 79%</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B002KC930E/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=spyyourgame-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B002KC930E">Jetzt bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=spyyourgame-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002KC930E" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Darksiders</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 23:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galliad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamestar: 86% PC Games: 84% (Redaktion) 93% (Leser) Spyyourgame: 69% &#160; Am Anfang schuf Gott die Erde, so heißt es in der Bibel, aber in Darksiders wird die Schöpfungsgeschichte real. Der Anfang ist das Ende, aber Gott scheint es nicht zu geben. New York, 21. Jahrhundert. Das Militär versucht die Bevölkerung zu evakuieren. Auf der großen Anzeigetafel steht [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Gamestar: 86%<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Darksiders-Cover.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-368" title="Darksiders Cover" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Darksiders-Cover.jpg" alt="" width="140" height="194" /></a></p>
<p>PC Games: 84% (Redaktion)</p>
<p>93% (Leser)</p>
<p>Spyyourgame: 69%</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Anfang schuf Gott die Erde, so heißt es in der Bibel, aber in Darksiders wird die Schöpfungsgeschichte real. Der Anfang ist das Ende, aber Gott scheint es nicht zu geben.</p>
<p>New York, 21. Jahrhundert. Das Militär versucht die Bevölkerung zu evakuieren. Auf der großen Anzeigetafel steht etwas von Metoritenschauern, die auf die Erde zurasen. Plötzlich geschiet es. Riesige, brennende Felsbrocken fallen vom Himmel und aus ihren steigen die Armeen der Hölle und des Himmels heraus. Die Apokalypse beginnt. Mitten unter den Heerscharen richtet sich Krieg auf, der erste Reiter der Apokalypse. Nach dem Intro, dürfen wir selbst gegen die Dämonen und Engel antreten und bekämpfen mit dem übermächtigen Reiter gegen die Armeen. Dabei schlägt sich Krieg mit seinem Schwert Chaosfresser durch die Fronten.</p>
<p>Langsam verliert Krieg an Kraft. Seltsam; aber uns fehlt die Zeit darüber nachzudenken, denn schon nach wenigen Minuten, in denen wir die Grundsteuerung des Spiels kennenlernen, treten wir dem ersten Boss gegenüber. Er ist recht leicht zu besiegen, upps doch nicht. Krieg verliert nun das letzte bisschen Kraft und wird direkt von seinen Meistern zurückgerufen, vor den Feurigen Rat, das Gericht des Universums. Jetzt beschuldigen sie Krieg die Apokalypse vorzeitig ausgelöst, das Geleichgewicht zerstört und die Menschheit vernichtet zu haben.</p>
<p>Hundert Jahre später darf Krieg zurück auf die Erde um Rache zu üben und denjenigen, der daran Schuld trägt zu finden und zu bestrafen: den Zerstörer, der gleichzeitig die Höllenarmee kommandiert.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Darksiders-Wrath-of-War_b_93558.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-401" title="Darksiders---Wrath-of-War_b_93558" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Darksiders-Wrath-of-War_b_93558.jpg" alt="" width="309" height="194" /></a>Das Spiel besteht im Prinzip darin sich Zugang zu diesem Zerstörer zu verschaffefn. Dabei fesselt die Geschichte um eine Verschwörung gegen den Freurigen Rat und ein Versuch das Universum zu übernehmen. Aber ich möchte hier nicht zu viel spoilern. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt, man will immer mehr sehen, immer auf der Jagd nach der nächsten Cutscene. Leider wird durch eine große Sammelquest die erste Hälfte des Spiels gelangweilt. Dannach geht es richtig los. Die Geschichte ist zwar gut erzählt, aber Krieg kann nur eins um sein Ziel zu errerichen: Töten.</p>
<p>Ab und zu gibt es auch einige Rätsel und Kletterpassagen zu lösen. Dabei benutzt Krieg ein Repatoir an bis zu sechs Gegenständen, wobei aber eigentlich nie mehr als zwei schnell hintereinander genutzt werden müssen. Obwohl sie sehr lang sind, fesseln sie an den PC. Gedanken wie  &#8220;Das muss doch zu schaffen sein.&#8221; gehen einem durch den Kopf. Aber dennoch: die Kämpfe machen süchtig. Wenn ihr ein Spiel sucht, an dem ihr richtig eure Agressionen auslassen könnt und ihr 18 Jahre alt seid, dann ist Darksiders genau euer Ding. Ich liebe es in Darksiders einfach nur zu morden und Blut zu vergießen. Das wird übrigens in den Statistiken gemessen. Das ist kein Witz, das Spiel misst die Menge an Blut, die man vergießt. In die fünfstelligen  Zahlen kommt man gegen Ende leicht.</p>
<p>Leider wird der Spieler nicht besonders stark in die Welt hineingezogen. Da Krieg recht unmenschlich agiert und reagiert, standhaft bleibt, wo man eher zusammenzuckt oder brutal zuschlägt, wo man eher zurückweichen würde, kann man sich nicht gut in ihn hineinversetzen. Aber das sollte man auch nicht. Denn Krieg selbst kann das auch nicht. Er ist im wahrsten Sinn des Wortes emotionslos. Nichts bringt ihn aus der Fassung. Er ist schlagfertig und haut immer schon zu bevor er Fragen stellt. Doch wirklich.</p>
<p>Die Kämpfe im Spiel sind absolut genial. Krieg stehen neben seinen Ausrüstungsgegenständen drei Waffen zur Verfügung. Einmal sein Schwert Chaosfresser, ein Schwert, das Manaenergie (hier Zornenergie) sammelt, damit Krieg seine vier Zornkräfte entfesseln kann. Er kann Gegner vergiften, sich selbst schützen oder spitze Klingen aus dem Boden schießen lassen. Außerdem kann er sich selbst in Brand setzen und jeden Gegner, der mit ihm in Berührung kommt. Dann kann Krieg eine Sense (vom Reiter Tod) bei einem Dämonen erwerben; dieser Dämon versorgt Krieg das ganze Spiel über mit neuen Kombos, Zornkräften, Tränken und vieles mehr. Als Währung dienen hierbei die Seelen der Gefangenen, die im God of War Stil entweder als Währung eingesetzt werden, die Gesundheit oder die Zornkraft regenergieren. Das hängt wiederrum von der Farbe ab. Die Sense ist gut für Gruppen geeigent und sehr wirkungsvoll. Als Letztes haben wir noch den Tremorhandschuh. Hierbei handelt es sich um einem magsichen Boxhandschuh, der aber meiner Meinung in den Kämpfen wenig verlohren hat. Er ist besser dazu geeignet Mauern aus Eis zu durchbrechen.</p>
<p>Alle diese Dinge kann Krieg einsetzen, wenn er sie sich leisten kann. Nahezu alles muss er beim Dämonenhändler kaufen und zwar zu völlig überteuerten Preisen. Da die meisten Level außerdem kaum einen Gegnerrespawn haben, ist es <a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/DarksidersWarthOfWar_multi_ed046.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-400" title="DarksidersWarthOfWar_multi_ed046" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/DarksidersWarthOfWar_multi_ed046.jpg" alt="" width="345" height="194" /></a>nahezu unmöglich Seelen zu farmen und man muss sich stark einschränken. Ich würde die Person bewundern, die es schafft die 10.000 Seelen zusammenzusparen um sich beim Händler einen Zornkern zu kaufen. Das widerum hat zur Folge, dass man gut skillen muss. Das kann man jetzt wieder gut oder schlecht sehen, ich habe es nicht in die Bewertung einfließen lassen. Ich persönlich spiele gerne einen allmächtigen Allrounder, aber es gibt da verschiedene Meinungen dazu.</p>
<p>Nebenaufgaben gibt es praktisch nicht. Außer zu versuchen die Erfolge bei Steam einzuheimsen und die ganzen versteckten Gegenstände zu finden, gibt es ein kleines Gimik, dass man allerdings nicht braucht. Es handelt sich um einen Zombie mit Zylinder namens Wicked K., den kann man besiegen &#8211; 4mal &#8211; und er spuckt viele Seelen aus.</p>
<p>Das heipßt es gibt nur die Hauptstory. Diese Umfasst 50-60 Stunden Spielzeit und wirkt, vor allem bei den Rätseln, etwas in die Länge gezogen. Allerdings erwartet man auch nicht, dass Darksiders ein Hack &amp; Slay mit großartiger Storytiefe ist. Die Welt besteht aus zwölf Leveln, die sich Krieg mit steigender Kraft nach und nach freispielt. Schade ist es aber schon, dass er einmal erlernte Fähigkeiten nach Abschluss des Gebietes fast nicht mehr braucht. Die Welt ist total zerstört aber sie bringt eine gewisse nostaligsche Atmosphäre auf, der einfach nicht zu widerstehen ist. Allerdings sind die Levels oft riesig und man muss lange Laufwege in Kauf nehmen, da man das Pferd erst spät und nicht lange bekommt.</p>
<p>Ach ja das Pferd, Ruin heißt es (Ru-ien gesprochen). Zwar kann man es nach etwa 2/3 des Spiels herbeirufen aber auch dann nur begrenzt. Schade eigentlich, denn Angriffe vom Pferd aus sehen nicht nur cooler aus, sondern sind auch um einiges effektiver. Allgemein sieht das Spiel toll aus, es ist sehr detailreich. Vor allem wie das Blut spritzt, ist sehr übertrieben. Wirklich. In Darksiders spritzt mehr Blut aus einem heraus, als in einem Körper vorhanden sein sollte. Nein, da spritzt mehr Blut als in einer Blutbank herumliegt. Außerdem sind dei Sequenzen verbuggt und bringen immer wieder Bildhänger mit sich und dann kann man nur noch zuhören oder abbrechen.</p>
<p>Außerd<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/dk1.jpg"><img class="size-full wp-image-402 alignleft" title="dk1" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/dk1.jpg" alt="" width="345" height="194" /></a>em ist alles so übertrieben groß, wie im Mangastil. Kriegs Schwert Chaosfresser ist etwa so groß und breit wie ein ausgewachsener Mann. Krieg kann garnicht die Muskeln haben um es zu heben, gescheige denn es so elegenat zu führen, wie er es tut. Da müssen dämonische Kräfte am Werk sein, Kräfte mit dem nanem verpfuschte Physikengine.</p>
<p>Aber die Musik ist gut, richtig gut. Oft tritt sie aber in den Hintergrund und wird von Kriegs Scheien und Chaosfressers Sirren übertönt. Außerdem dröhnt sie verdammt laut bei Spielstart im menü. Das muss wirklich nicht sein. Solche Fehler, kann man doch beheben.</p>
<p>Aber der größte Kritikpunkt ist die Steuerung. Nehmen wir mal den Kampf gegen den ersten richtigen Boss: Tiamat. Dabei muss man eine Bombe nehmen, anvisieren, zielen, werfen und ausweichen um nicht von Feuerbällen getroffen zu werden. Jede dieser Aktionen hat eine eigene Taste. Da ist die Tastatur schon schnell am Ende. Ich habe mir extra für Darksiders ein Gamepad gekauft und muss sagen, damit spielt es sich viel besser. Wenn ihr also Darksiders spielt, versucht es mit Gamepad. Sonst brecht ihr euch noch die Finger.</p>
<p>Abgesehen davon ist Darksiders aber ein interessantes Spiel und kann gut unterhalten. Es ist für den inzwischen recht geringen Preis durchaus empfehlenswert.</p>
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		<title>SimCity 4</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gummistiefel95</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamestar: 79 % (nur AddOn &#8220;Rush Hour&#8221;) PC Games: 80 % PC Action: 82 % Spyyourgame: 78% &#160; Schaffe, schaffe, Häusle baue – Wir bauen eine Stadt Ich persönlich bin ein großer Fan von Aufbauspielen. Vermutlich die Königsdisziplin ist der Aufbau einer kompletten Stadt, am besten einer richtig großen. Das Computerspiel „SimCity 4“ von Publisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Gamestar: 79 % (nur AddOn &#8220;Rush Hour&#8221;)</p>
<p>PC Games: 80 %</p>
<p>PC Action: 82 %</p>
<p>Spyyourgame: 78%</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schaffe, schaffe, Häusle baue – Wir bauen eine Stadt</strong></p>
<p>Ich persönlich bin ein großer Fan von Aufbauspielen. Vermutlich die Königsdisziplin ist der Aufbau einer kompletten Stadt, am besten einer richtig großen. Das Computerspiel „SimCity 4“ von Publisher EA bietet uns dazu nun die Gelegenheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Allgemeines zum Spiel</strong></p>
<p>Das Spiel erschien bereits im Jahre 2003, genau genommen hat das Spiel auch schon einen Nachfolger. SimCity 4 wurde entwickelt von EA Games und seiner Tochterfirma Maxis, die u. a. auch für die sehr erfolgreiche Spielereihe „Die Sims“ verantwortlich war. SimCity 4 ist die bisher wohl umfangreichste Stadtbausimulation auf dem Markt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Spielstart&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;gestaltet sich recht simpel. Nach dem Intro und dem Titelbildschirm erscheint eine hübsche Landkarte einer Region, deren Namen klangvoll Timbuktu lautet.</p>
<div id="attachment_382" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Regionsbildschirm.png"><img class="size-medium wp-image-382" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Regionsbildschirm-300x240.png" alt="Der Regionsbildschirm - so sieht Timbuktu tatsächlich aus!" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Der Regionsbildschirm</p></div>
<p>In dieser Region befinden sich die Tutorials, die dem Anfänger helfen sollen, sich in der Rolle des Bürgermeisters besser zurechtzufinden.</p>
<p>Abgesehen davon ist die Darstellung der Landkarte schon ein prägnantes Merkmal des Spiels. Denn anders als in sämtlichen anderen Teilen der Spieleserie SimCity, bewegt sich SimCity 4 nicht nur auf Stadtniveau, sondern bietet die Möglichkeit, eine komplexe Landschaft (EA nennt sie „Region“) aufzubauen, in der die Städte miteinander handeln, sich gegenseitig beeinflussen und fördern oder auch zu einer einzigen, gigantischen Metropole verwachsen.</p>
<p>Nachdem man also die ausführlichen und dennoch leicht verständlichen Einführungsspiele gespielt oder ausgelassen hat, kann man nun eine der verschiedenen Karten auswählen, indem man darauf klickt.</p>
<p>Alternativ bietet das Spiel auch die Möglichkeit, in eine der anderen vorgefertigten Regionen zu wechseln oder – woran jeder kreative Spieler seine helle Freude haben wird – eine komplett eigene zu erstellen, die dann nach Belieben geländetechnisch bearbeitet und bebaut werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grundsteinlegung</strong></p>
<p>Da haben wir also nun unser quadratisches Stück Land, auf dem wir schalten und walten dürfen, wie es uns gefällt.</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Neue-Stadt.png"><img class="size-medium wp-image-381" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Neue-Stadt-300x240.png" alt="Unser Gelände" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Gelände</p></div>
<p>Das Spiel bietet nun die Möglichkeit an, im so genannten Gottmodus (ganz links) noch mit den mächtigen und beeindruckend realistischen Geländetools „Terraforming“ betreiben.</p>
<p>Sind wir mit der Landschaft zufrieden, dann klicken wir auf den mittleren Button, den Hauptmodus des Spiels: den Bürgermeistermodus. Wir geben uns und der Stadt einen Namen und wählen, sofern das AddOn „Rush Hour“ installiert ist, noch einen Schwierigkeitsgrad.</p>
<p>Nach der Stadtgründung erscheint auf der linken Seite ein sehr übersichtliches Interface, das uns alle Möglichkeiten bietet, die Stadt zu bauen.</p>
<p>Doch obwohl das Menü recht simpel gestaltet ist, bietet es eine derartige Fülle an Elementen, dass sich ein Neueinsteiger schnell in den Tiefen des Menüs verheddern kann und ein ziemliches Chaos in der Stadt anrichtet – einen Rückgängig-Knopf gibt es nicht. Wenn die erste kleine Siedlung von vielleicht 500 Einwohnern gleich mit der Autobahn verbunden wird, ist das nicht nur weniger sinnvoll, auch geht der Abriss schnell ins Geld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fiese Finanzfallen foltern.</strong></p>
<p>Das ist übrigens die wohl größte Schwierigkeit des Spiels. Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad startet der Spieler mit 100.000, 200.000 oder 500.000 Geldeinheiten („Simoleons“), die aber schneller weg sind, als der Spieler gucken kann. Denn jede öffentliche Einrichtung, die Strom- und Wasserversorgung, die Straßeninstandhaltung und so viel weiteres kostet Geld. Und in Sachen Finanzen ist das Spiel penibel. Sehr penibel.</p>
<div id="attachment_375" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Geld.png"><img class="size-medium wp-image-375" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Geld-300x240.png" alt="Diese Stadt wird bald ruiniert sein" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Stadt wird bald ruiniert sein</p></div>
<p>In unserer Beispielstadt Steefleton zahlen wir für eine Grundschule, ein Krankenhaus, eine Feuerwache, drei Windkrafträder und die Instandhaltung der Straßen und Parks bereits knapp 1.000 Simoleons pro Monat, nehmen aber nur etwas über 300 pro Monat durch Steuern ein. Die Aufgabe, das Stadtbudget ausgeglichen zu halten, ist die schwierigste Herausforderung des Spiels und lässt viele Anfänger gnadenlos scheitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was braucht eine Stadt?</strong></p>
<p>Und dennoch sind alle diese kostspieligen Einrichtungen lebensnotwendig. SimCity 4 besteht aus einem komplizierten System von Wechselwirkungen. So kann in der Stadt nur Wohlstand erreicht werden, wenn reiche Unternehmen reiche Bewohner anlocken. Reiche Unternehmen siedeln sich aber nur an, wenn das Bildungsniveau der Stadt sehr hoch ist.</p>
<p>Damit die reiche Bevölkerung bleibt, will sie neben einem guten Bildungs- auch ein hervorragendes Gesundheitssystem, außerdem sollte das Wohngebiet viele Grünflächen, Parks und Bäume aufweisen, damit die Attraktivität den Anforderungen entspricht. Dann spielen noch Faktoren wie Luft- und Wasserverschmutzung, Versorgung mit Strom und fließendem Wasser, Polizei und Feuerwehr, Müll, Strahlenbelastung, Pendelverkehr, Verkehrslärm und Layout der Stadt eine nicht unwichtige Rolle dabei, ob die Bevölkerung in prächtigen Villen lebt oder in heruntergekommenen Slums haust.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stau ist absolut nicht komisch.</strong></p>
<p>Wir merken schon – das Spiel ist extrem anspruchsvoll. Selbst ich als jahrelanger Spieler, der sich eigentlich mit dem Spiel auskennen sollte, scheitere noch an den primitivsten Problemen, wie zum Beispiel dem elenden Verkehrsstau. Zunächst scheint er kein Problem, doch ist die Stadt erst mal gewachsen, dann ist er plötzlich da.Abhilfe schaffen Straßenausbau, öffentlicher Personennahverkehr oder eine sehr kostspielige Autobahn.</p>
<div id="attachment_385" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Verkehr.png"><img class="size-medium wp-image-385" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Verkehr-300x240.png" alt="Die Verkehrsübersicht diagnostiziert Stau auf der Hauptstraße." width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Die Verkehrsübersicht diagnostiziert Stau auf der Hauptstraße.</p></div>
<p>Leider hat das Basisspiel ein Problem. Die Wegfindung der Menschen der Stadt (die sogenannten Sims) ist unlogisch. Da baut man an der einen Stelle aus, aber die Sims haben es sich anders überlegt und verstopfen an der Kreuzung drei Blocks weiter die Straße. Die neu ausgebaute Stelle benutzt kaum noch jemand.</p>
<p>Diese Situation brachte schon den einen oder anderen Bürgermeister an den Rande der Verzweiflung und zur Abwahl. Das hat man eingesehen und behebt mit dem AddOn „Rush Hour“ dieses große Problem. Außerdem wird die Gelegenheit genutzt und dem Spiel zahlreiche neue, sinnvolle Verkehrswege zugefügt.</p>
<p>Noch im selben Jahr wie SimCity 4 erschien das Zusatzpaket. Doch es ist nicht bloß ein besserer Patch. Das AddOn hat noch viel mehr zu bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Selbst ist der Mann.</strong></p>
<p>Es ist dank ihm nun zum Beispiel endlich möglich, eigens erstelle Gebäude ins Spiel einzubringen. In der großen Communitiy gibt es unzählige davon zum Download.</p>
<p>Diese Möglichkeit der Erweiterung mit „Custom Content“ ist sehr EA-typisch. Aber bei SimCity 4 reichen die Erweiterungen noch weiter. So ist es der Fangemeinde mit einem NAM genannten Projekt, das für „Network AddOn Mod“ steht, gelungen, dem Spiel noch zahlreiche weitere Verkehrswege hinzuzufügen. Diese gigantische Erweiterbarkeit macht das Spiel an sich noch mal so spielenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grafik ist das halbe Leben</strong></p>
<p>Details gibt es reichlich, fast schon zu viele. Die Grafik des Spiels ist für eine isometrische Sicht geradezu genial. Man kann in jeden Hinterhof schauen, wo vielleicht ein Hühnerkäfig oder eine alte Badewanne, ein Pool oder ein Trampolin oder so viel anderes steht, das dem Spieler vielleicht erst beim zweiten Blick auffällt, aber dafür genauso den Flair des Spiels ausmacht. Irgendwo streiten sich zwei Passanten, hier und da sieht man sogar eine Autoentführung, und zwar live. Oder man betrachtet das Fußballspiel im Stadion. Oder die Schüler, die in der Pause auf dem Schulhof spielen. Oder, oder, oder.</p>
<div id="attachment_374" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Details.png"><img class="size-medium wp-image-374" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Details-300x240.png" alt="Sogar einen Tatort zeigt das Spiel - wenn ausreichend Kriminalität vorhanden ist." width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Sogar einen Tatort zeigt das Spiel - wenn ausreichend Kriminalität vorhanden ist.</p></div>
<p>Das Spiel benutzt teilweise 3D-Grafiken, die in einem speziellen System als Sprites in der Stadt dargestellt werden. Ein derart detailliertes Spiel sieht man sehr selten auf dem Markt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die andere Hälfte</strong></p>
<p>Allerdings hat die Grafik auch ihren Preis. Die extrem aufwändige Simulation, die sich gleichzeitig um den Verkehr, um die Entwicklung der Gebäude, die Berechnung der verschiedenen Faktoren und der Bürgermeisterbewertung und dann noch um die Darstellung aller Einzelheiten kümmern muss, zwingt selbst rechenstarke PCs leicht mal in die Knie. Teilweise dauert es minutenlang, bis der Simulator den nächsten Spieltag darstellen kann.</p>
<p>Eine weitere Schwäche des Spiels ist, dass viele der Bugs, die in der PC-Version behoben sind, auf Mac-Computern noch existieren. Das Spiel ist eher für Windows-Rechner ausgelegt.</p>
<p>Als dritten Schwachpunkt, der vielleicht der größte ist, ist der Schwierigkeitsgrad zu nennen. Vor allem für Neuanfänger ist das Spiel so gut wie gar nicht zu bewältigen; erst nach einer mühsamen und langen Einarbeitungsphase, in der zahlreiche Städte gebaut und wieder abgerissen werden müssen, kann sich der Spieler wirklich gut nennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Selbst nach diesem ellenlangen und sehr ausführlichen Bericht kann ich sagen, dass die Möglichkeiten des Spiels immer noch nicht zu 100 % ausgelotet sind. Handel und Geschäftsabschlüsse, die tiefergehende Geländebearbeitung, die verschiedenen Eigenheiten von Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten sowie deren Unterteilung in Stufen, die zahlreichen Statistiken und Übersichten, das Belohnungssystem, die genaue Finanzregulierung, Katastrophen sowie die sieben Berater und Tippgeber und noch so vieles weitere habe ich ausgelassen.</p>
<p>In diesem so simpel anmutenden Spiel („Bau mal eine Stadt!“) steckt ein so umfangreiches System aus Wechselwirkungen, dass man sich fast fragen könnte, wie man es fertig gebracht hat, all das auf zwei CDs zu pressen.</p>
<div id="attachment_373" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Davor-und-danach.png"><img class="size-medium wp-image-373" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Davor-und-danach-300x240.png" alt="Mit Terraforming einen Berg aushaben - kinderleicht" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Terraforming einen Berg aushaben - kinderleicht</p></div>
<p>Trotz des anspruchsvollen Gameplays und der Eigenheit, dass selbst mordernste PCs an diesem Spiel fast verzweifeln – ich empfehle es jedem, der wirklich realitätsnahe Siedlungen bauen will. Es ist wahnsinnig interessant, eine Stadt zu bauen, mit ihr die Höhen und Tiefen durchzumachen, sie vielleicht zu zerstören und wieder aufzubauen – das Spiel bietet, so wie die meisten der Simulationen aus dem Hause EA, grenzenlose Möglichkeiten.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006BSQI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=spyyourgame-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00006BSQI">Jetzt bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=spyyourgame-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00006BSQI" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Text gekürzt. Volllständigen Artikel als PDF zum Download <a target="_blank" href="http://stiefels-storys.weebly.com/spieletests.html">hier</a></p>
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		<title>The Elder Scrolls V Skyrim</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galliad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamestar: 91% PC Games: 97% (Leser) Spyyourgame: 92% &#160; Tamriel schwebt in großer Gefahr. In der nördlichen Provinz Himmelsrand tobt ein Bürgerkrieg zwischen dem Kaiserreich und dem nationalistischen Sturmmantel-Clan. Nun eigentlich ist der Krieg vorbei, denn der Anführer der Rebellen wurde festgenommen. Aber bevor er hingerichtet werden kann, kehren die Drachen zurück. Das Spiel startet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Gamestar: 91%<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Skyrim-Cover.jpg"><img class="alignright" title="Skyrim Cover" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Skyrim-Cover.jpg" alt="" width="128" height="148" /></a><br />
PC Games: 97% (Leser)<br />
Spyyourgame: 92%</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tamriel schwebt in großer Gefahr. In der nördlichen Provinz Himmelsrand tobt ein Bürgerkrieg zwischen dem Kaiserreich und dem nationalistischen Sturmmantel-Clan. Nun eigentlich ist der Krieg vorbei, denn der Anführer der Rebellen wurde festgenommen. Aber bevor er hingerichtet werden kann, kehren die Drachen zurück.</p>
<p>Das Spiel startet ohne eine Introsequenz, was an sich seltsam ist, und wirft den Spieler direkt ins Geschehen. In einer Kutsche fahren wir zusammen mit einem Sturmmantelsoldaten, einem Pferdedieb und dem Anführer des Widerstandes über den Pass nach Himmelsrand. Typisch für die Elderscrolls-Reihe sind wir zwar Gefangener, wissen aber nicht warum. Während wir den Gesprächen der Männer lauschen, betrachten wir die wunderschöne Landschaft. Anders als im Vorgänger Oblivion ist die Welt nun nicht mehr aus Stecksteinen zusammengesetzt sondern wurde von einem ganzen Team Programmierer bis ins Detail entworfen und liebevoll zusammengebaut.</p>
<p>Kaum sind wir im Dorf angekommen, dürfen wir auch unseren Charakter erstellen. Die Einstellungen sind einfach nur gewaltig. Man kann lange da sitzen und den Charakter modellieren. Allerdings wurde die Charaktererstellung etwas entschäft. Es gibt nun auch keine abhänigen Leisten mehr &#8211; dass man eine verschiebt und eine andere bewegt sich mit oder dagegen). Leider kann man auch die Haarfarbe nicht mehr frei wählen, ebenso nicht das Alter. Jedenfalls sind wir gleich dran und legen unseren Kopf auf den Scharfrichterblock. Der Henker hebt seine Axt&#8230;Brüllen. Ein Drache ist gekommen.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Stadt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-356" title="Stadt" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Stadt.jpg" alt="" width="345" height="194" /></a>Als schwacher Held fliehen wir also aus der Stadt. Nach der Flucht begleitet uns ein Wächter nach Flusswald, eine kleinen Dorf im Fürstentum Weißlauf. Dort werden wir uns selbst überlassen und vor uns liegt eine Welt, die erforscht werden will. Es gibt mehr zu entdecken als man glauben will. Es soll mehr als einhundert Dungeons geben, die alle mit viel Liebe zum Detail designt wurden. Ich selbst habe bereits drei davon abgeschlossen und ich muss sagen, dass meine Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen wurden. Wo in Oblivion jede Höhle gleich aussah, wartet Skyrim mit aufwändigen Animationen und Spezialeffekten auf, wie riesige Statuen, die aus dem Wasser auftauchen, wenn man eine Höhle betritt.</p>
<p>Aber auch wer keine Lust hat, Höhlen und Ruinen zu erforschen, was wirklich einen Heidenspaß macht, kann in Skyrim zu Geld kommen. Ob als Holzfäller, Schmied, Bauer oder Koch, jeder kann in Skyrim Geld verdienen. Nur als Abenteurer verdient man mit Abstand am besten und bekommt viel zu sehen.</p>
<p>Die  Musik spielt eher im Hintergrund. Sie ist die meiste Zeit über so leise, dass man sie kaum wahrnimmt. Damit wird die Atmosphäre gehalten, die unter einem Orchester zu leiden hätte. Die Soundeffekte sind aber um einiges besser geraten als in Oblivion. Die Synchronsprecher kamen mir direkt bekannt vor, als ich das Spiel spielte. Sie sind recht gut, aber sie wiederholen sich oft und machen ständig Fehler: Sie betonen falsch, machen hier und da eine kleine Kunstpause, was nerven kann.</p>
<p>Dennoch ist die Atmosphäre mehr als nur gelungen. Man erlebt wirklich selten so einen Empfang, wenn man bei einem Fürsten vorspricht. Appropos Fürsten; es gibt einen in jeder Stadt, davon gibt es widerum neun, wie schon in Oblivion. Nur diesmal ist die Welt zweigeteilt. Im Westen herrscht das Kaiserreich und im Osten haben die Jarls &#8211; die Fürsten von Himmelsrand &#8211; Ulfric Sturmmantel die Treue geschworen. Dem Spieler steht es sogar frei sich für eine Seite zu entscheiden, was er nicht muss. Entscheidet er sich für eine Seite werden neue Quests freigeschaltet und er kämpft einen tatsächlichen Krieg. Die Städte der anderen Partei müssen befreit werden. Die Idee finden wir toll, testen konnten wir sie aber noch nicht.</p>
<p>E<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Der-Waldweg.jpg"><img class="size-full wp-image-352 alignleft" title="Der Waldweg" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Der-Waldweg.jpg" alt="" width="345" height="194" /></a>s gibt einfach so viel zu tun. An jeder Ecke warten Quests auf uns. Da gibt es zum einen die kleinen Quests, die aus Botengängen oder Kopfgeldjagden bestehen und die schon aus Oblivion bekannten Questgeschichten. Letztere bilden teils lange und interesannte kleine Geschichten, die sich oft auch auf mehrere Arten lösen lassen. So sucht ein Händler in Flussstadt nach einem Artefakt, das ein Dieb in eine Ruine gebracht hat. Dort angekommen, merken wir,  dass das Atefakt der Schlüssel zum Allerheiligsten ist, wo ein Schatz auf uns wartet. Wir können uns den Schatz unter den Nagel reißen oder mit dem Artefakt zum Auftraggeber zurückkehren, der uns großzügig entlohnt. An anderer Stelle werden wir von einer Frau gebeten, den Anführer einer Assassinentruppe zu töten, die sie verfolgt. Treffen wir auf den Anführer, erzählt uns dieser, dass die Frau ihr Land verraten hat und  er nach ihr sucht um sie vor Gericht zu bringen. Entweder wir töten den Mann oder wir stellen der Frau eine Falle und kassieren einen Teil der Belohnung, die für sie ausgesetzt ist.</p>
<p>Neben den unzähligen Nebenquests und Dungeons, gibt es auch noch die Hauptgeschichte. Die ist irgendwie seltsam. Ich habe bereits gesehen, dass Nebenquests in die Hauptquest eingebaut waren, aber noch nie, dass Hauptquests nie gemacht werden müssen. Tatsächlich ist es so. Wir tun eines, dann noch etwas und kurz vor dem Ende dieser Quest wird eine neue gestartet, die vollkommen unabhängig ist. Ich gebe hier zu, dass ich Skyrim noch nicht beendet habe, aber soweit ich gesehen habe, ist die Story einfach nur ohne Gleichen.</p>
<p>Auch wenn ich auf dem Weg zu den Mönchen, die einem eine spezielle Fähigkeit verleihen zweimal an Gegner geraten bin, die einfach zu schwer waren &#8211; übrigens gibt es keine mitlevelnden Gegner mehr &#8211; ist die Befriedigung groß, wenn man sein Ziel endlich erreicht. Das Kloster liegt auf einem Berg, dem höchsten Berg von Tamriel, dem Hals der Welt. Es ist nicht untertrtieben zu sagen, dass 7000 Stufen vom Fuß bis zum Gipfel führen. Die Quests sind nun abwechslungsreicher. Die Story in Oblivion war eher schwach. Man sollte hier kämpfen, da kämfen, dort etwas holen, da etwas holen und nach sechzehn Quests war bereits Sense. Skyrim bietet da etwas mehr Abwechslung. Währen man zuerst auch kämpft, muss man später auch etwas tückischere Quest durchführen. Einmal muss man Spoin spielen und während einer Feier wichtige Informationen beschaffen.<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Kampf-im-Schnee.jpg"><img class="alignright" title="Kampf im Schnee" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Kampf-im-Schnee.jpg" alt="" width="404" height="175" /></a></p>
<p>Und dann sind da natürlich noch die Drachen. Nein, ich habe sie nicht vergessen. Ich würde euch gerne sagen, wie viele es gibt und wo sie auftauchen, aber mit ihnen ist es in etwa so, wie mit den Oblivion-Toren im Vorgänger. Sie können jederzeit und überall auftauchen. Nicht nur außerhalb, auch in den Städten. Das ist kein Witz. Ich wurde bereits zweimal mitten in der Stadt von einem Drachen angegriffen. In den ersten Szenen, die vom Spiel veröffentlicht wurden, waren die Drachen wirklich übermächtig. Sie wurden etwas abgeschwächt und können mit der Hilfe der Stadtwachen leicht kleinbekommen werden. Ihre Seelen nimmt der Held in sich auf, Grund dafür ist seine Verbindung und göttliche Vorsehung. Man verkörpert in Skyrim den sogenannten Dovahkiin, was übersetzt Drachenblut bedeutet. Ein Dovakiin ist nebenbei gesagt auch der einzige, der einen Drachen töten kann, indem er eben seine Seele aufnimmt. Mit diesen Seelen, kann der Held bekannte Wörter lernen, die er bei alten Inschriften überall auf der Welt finden kann. Diese kann er zu Scheien aufbauen, eine Art Zauber mit durschschlagendem Effekt. Nur haben diese keine direkte Auswirkung auf die Magie, man kann sie nach einer gewissen, recht kurzen Regenerationszeit erneut einsetzen.</p>
<p>Aber Vorsicht! Einige Gegner beherrschen die Schreie ebenfalls. Ein Schrei besteht aus bis zu drei Worten, 20 Schreie soll es geben, das macht 60 Worte, viel Spaß beim Suchen. Ich habe schon ettliche Stunden in Skyrim verbracht und nur zwei weitere Wörter gefunden. Leider kann man eigentlich genauso gezielt nach ihnen suchen, wie  gezieht Drachen zu jagen. Man wird sie nicht so einfach finden.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Ruine.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-354" title="Ruine" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/Ruine.jpg" alt="" width="345" height="194" /></a>Der einzige große Kritikpunkt &#8211; ja einer ist immer dabei &#8211; das Menü. Ich meine das für Elder Scrolls typische Ich-pack-alles-in-eins-Menü. Liebe Entwickler: Es ist nie verkehrt, wenn man zwecks übersicht, 2-3 verschiedene hat. Immerhin sind die Menüs nur noch verbunden aber nicht mehr in einem Fenster. Es gibt vier Kategorien, wie immer eben: Karte: Fähigkeiten, Inventar und Magie.</p>
<p>Die Karte ist ein schöesn 3D Relief. Man kann hier die Berge und Täler von ganz Skyrim gut sehen &#8211; live und in Farbe. Dumm nur, dass man die Ansicht nicht drehen kann. Steht der Held nördlich eines Berges, hat man Pech. Außerdem werden keine Wege angezeigt. Vielleicht wird das ganze irgendwann durch Mods oder Addons behoben, aber bis dahin gibts dafür Minuspunkte.</p>
<p>Das Inventar und die Magie sind in Untergruppen unterteilt. Beim Inventar sind das verschiedene Gegenstandsgruppen (Waffen, Tränke, Schlüssel, Kleidung etc.); die sind zwar zahlreicher als früher dafür haben die Unterkategorien keine Unterkategorien. Trotzdem ist das ganze etwas fummlig, vor allem beim Handeln. Immerhin kann der Held sich zum Ausrüsten Favoriten anlegen und die dann &#8211; auch während des Kampfes &#8211; mit einem Tastendruck auswählen. Praktisch, beim Handeln nüttz das aber wenig.</p>
<p>Die Fähigkeiten sind in Sternbilder angelegt. Früher entschied man sich für eines davon und erhielt inidiviudelle Boni, wie Fähigkeiten oder Eigenschaften. Das ist Vergangenheit. Stattdessen bilden die Sternenbilder Talentbäume mit je mindestens 9 Talenten. Es gibt 18 Fähigkeiten und Sternbilder, also mehr als genug zu skillen.</p>
<p>Dennoch empfehlen wir euch Skyrim von ganzer Seele. Mich hat das Spiel tief berührt und ich vergebe mit Stolz meine bisherige Höchstwertung von 92 Punkten. Ich kann es euch nur nahelegen, dem Spiel eine Chance zu geben.</p>
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		<title>Assassins Creed</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galliad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamestar: 84% PC Games: 83% (Redaktion) 87% (Leser) &#160; &#160; &#160; Wir schreiben das Jahr 1192 nach Christus. Es herrscht Krieg im heiligen Land. Christliche Kreuzfahrer haben die Stadt Akkon erobert und dringen weiter ins Landesinnere vor. Der Wahn des heiligen Krieges hat die Aufmerksamkeit der Assassinen auf sich gezogen. In Assassin&#8217;s Creed übernimmt der [...]]]></description>
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<p>Gamestar: 84%<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/2284_98064.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-326" title="AC Cover" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/2284_98064-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
PC Games: 83% (Redaktion)<br />
87% (Leser)</p>
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<p>Wir schreiben das Jahr 1192 nach Christus. Es herrscht Krieg im heiligen Land. Christliche Kreuzfahrer haben die Stadt Akkon erobert und dringen weiter ins Landesinnere vor. Der Wahn des heiligen Krieges hat die Aufmerksamkeit der Assassinen auf sich gezogen. In Assassin&#8217;s Creed übernimmt der Spieler die Kontrolle über einen jungen Assassinen namens Altair, der&#8230;Moment stopp!!<br />
Wir schreiben das Jahr 2012 und wachen in einer Maschine in einem Labor irgendwo auf der Welt auf. Schon bald klärt man uns über unsere Lage auf. Der Animus ist ein Gerät, das unsere DNA ausliest und dort gespeicherte Erinnerungen in einer interaktiven 3D Simulation wiedergibt. Verwirrt? Dann lasst es mich so sagen: Wir spielen Altairs Leben nach aus der Zukunft heraus.<br />
Klingt etwas seltsam, aber Dr. Vidic, der Leiter unserer Abteilung, erklärt die ganze Sache ganz gut und schickt uns ohne große Umschweife wieder in den Animus.<br />
Sieben Mal sollen wir im Animus die Erinnerungen des Assassinen durchleben. Dort soll Altair seinen Namen rein waschen, nachdem er den Tod eines Ordensbruders und einen Angriff der Christen auf die Assassinenfestung Masyaf verschuldet hat. Altair soll durch den Tod dieser neun Männer den Krieg beenden.<br />
Während der Missionen betreten wir die Städte Akkon, welches unter christlicher Herrschaft steht, Damaskus und Jerusalem, welche unter muslimischer Herrschaft stehen. Zwischen den Städten liegt das Königreich, durch das man zu Beginn jeder Mission reiten muss (ab Mission 4 könnt ihr euch teleportieren), und im Norden der Spielwelt liegt Masyaf. Die Welt ist mit wenig Interaktionsmöglichkeiten gefüllt. Abgesehen von den Aufträgen und den Aussichtstürmen, durch die ein Teil der Karte aufgedeckt werden kann, gibt es nahezu keine Interaktionsmöglichkeit mit der Welt.<br />
<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/assassins-creed.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-324" title="Aussicht" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/assassins-creed-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die sieht aber fabelhaft aus. Für eine zum Erscheinungstermin wunderschöne Grafik, muss der PC jedoch einige Vorraussetzungen mitbringen. Aber es lohnt sich. Dank dem hohen Detailgrad und den schönen Lichteffekten, klettert man immer wieder gerne nach oben. Selbst nach dem xten Aussichtsturm, freut man sich immer wieder auf den schönen Ausblick. Schade ist aber das wenig abwechslungsreiche Wetter. Akkon liegt immer unter einem dichten Wolkenschleier. Der Ort wirkt irgendwie deprimierend, während in Damaskus immer die Sonne scheint. Jerusalem ist ein Zwischending.<br />
Der Sound ist etwas problematisch. Einerseits ist die Musik schön, lädt aber stellenweise zum Einschlafen ein. Es sind einige fetzige Stücke dabei, aber die werden nur gespielt, wenn wirkliche Gefahrensituationen aufkommen; d.h. im Kampf oder bei der Flucht. Wirklich nervtötend sind das Gebrüll korrupter Wachen, die man auf 20-30 Meter Entfernung hört. Oder die Bettlerinnen, die Altair um Geld bitten. Das ist vor allem nervig, wenn man unbekannt bleiben muss. Denn wenn man sie tötet, verliert man Lebenskraft.<br />
Wo wir schon vom Töten sprechen; das Töten ist das, worauf es im Spiel ankommt. Altair ist ein Assassine, ein Meuchelmörder. Abgesehen von seinen Fäusten, stehen der Ein-Mann-Armee drei Waffen zur Verfügung:<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/assassins-creed-limited-edition-20070521052013387_640w.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-325" title="Hidden Blade" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/assassins-creed-limited-edition-20070521052013387_640w-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><br />
1) Die versteckte Klinge oder auch Hidden Blade. Hierbei handelt es sich um die erste und wichtigste Waffe. Die Versteckte Klinge ist ein kleine, aber scharfe Klinge, die in einer Halterund versteckt ist. Altair hat als ein Assassine nur neun Finger. Den linken Ringfinger musste er amputieren um die versteckte Klinge benutzen zu können. Wenn Altair einen Hebelmechanismus auslöst, ballt er die linke Hand zur Faust und die versteckte Klinge fährt heraus. Sie nimmt den Platz seines Fingers ein und eignet sich aufgrund der diskreten Einsatzmöglichkeit besonders für den heimlichen Mord. Auch im Kampf kann man sie einsetzen, aber nur, wenn man den Konterangriff perfekt beherrscht. Ansonsten beißt man schnell ins Gras, da man mit ihr nicht blocken kann. Ihr Vorteil ist, dass sie jeden Gegner, unabhängig davon wie stark er ist, mit einem Stich tötet.<br />
2) Das Schwert ist Altairs primäre Waffe für den Nahkampf. Lang und stark, ist es für den Kampf gegen mehrere Gegner gut geeignet. Das Schwert ist allerdings etwas langsam.<br />
3) Der Dolch ist in meinen Augen mehr eine Spielerei. Angeblich eignet er sich zum Kampf gegen wenige Gegner, aber meiner Meinung nach hat er einfach nur coolere Killmoves.<br />
Zusätzlich kann Altair bis zu fünfzehn Wurfmesser mit sich führen und damit Feinde aus der Entfernung verletzen. Aber Achtung, sie wirken nicht immer tödlich.<br />
Diese Waffe braucht Altair aber auch um seine Aufträge zu erfüllen. Neun bekommt er davon im Spiel. Seine Opfer scheinen anfangs keinerlei Struktur aufzuweisen. Sie sind arm und reich, Christen und Muslime, Herrscher und Bürger. Doch schon bald erkennt Altair die gewaltigen Mächte, die eine Schlinge um das heilige Land legen und dabei sind sie zuzuziehen. Doch mehr verrate ich hier nicht.<br />
Die Missionen sind immer gleich, was schade ist. Man hätte mehr herausholen können. Altair bekommt einen Auftrag und eine neue Fähigkeit von seinem Meister Al Mualim. Dann verlässt er die Festung und reitet durch das Königreich zur entsprechenden Stadt. Der Rafik, der Kontaktmann der Assassinen, will, dass Altair mehr über sein Opfer herausfindet. Dazu muss Altair mehrere Nebenmissionen machen. Es gibt neun Aufgabentypen, sechs davon kommen in jeder Mission vor. Man muss kein Genie in Mathe sein um sich auszurechnen, dass sich die Aufgaben wiederholen und das tun sie ständig. Die neun Aufgabentypen sind:<br />
1 ) Belauschen: Ihr setzt euch auf eine Bank und lauscht einfach zwei Personen bei einer Unterhaltung. Dabei kann man gar nichts falsch machen, vor allem, weil man sich nicht bewegen kann.<br />
2 ) Taschendiebstahl: Erst belauscht ihr ein Gespräch, dann müsst ihr einem der beiden Personen etwas stehlen. Passt abe auf, dass er nichts bemerkt.<br />
3 ) Befragung: In den Städten gibt es Despoten, die Propaganda über Altairs Opfer verbreiten. Folgt ihnen unauffällig und verprügelt sie so lange, bis sie euch die Wahrheit sagen. Das ist meine Lieblingsmethode, da man hier die interessantesten Dinge erfährt. Oft auch Hintergrundinformationen, die beim Storyverständnis helfen.<br />
4 ) Eskorte: Ein Assassinenbruder wird von den Stadtwachen gesucht, geleitet ihn an einen sicheren Ort, aber verliert ihn nicht in der Menge. Recht leicht, da man nur 1-3mal angegriffen wird.<br />
5 ) Bogenschützen eliminieren: Ein Assassinenbruder will, dass ihr heimlich einige Bogenschützen tötet, die ihn an seiner Arbeit behindern.<br />
6 ) Auftragsattentat: Ihr sollt für einen Bruder die Drecksarbeit machen, damit er euch weiterhilft, meist auf Zeit.<br />
7 ) Marktstände zerstören: Ein Assassinenbruder will, dass ihr Marktstände zerstört. Dumm nur, dass hier immer viele Wachen rumlaufen.<br />
8 ) Dachrennen: Mist, ihr seid beim falschen Informanten. Der Richtige ist nicht weit entfernt. Sucht ihn im Parkour-Style. Die Zeit ist hier oft knapp bemessen.<br />
9 ) Flaggen sammeln: Das soll wohl ein Witz sein. Ihr müsst innerhalb des Zeitlimits einige Flaggen sammeln. Diese Aufgabe ist nicht nur langweilig, sondern auch sinnfrei. Außerdem ist sie viel zu leicht. Ich habe es einmal geschafft, eine solche Mission in 45 Sekunden zu beenden, 3 Minuten waren vorgesehen.<br />
Dannach kehrt Altair zu seinem Kontaktmann zurück und bekommt eine Feder. Diese muss er nach der tat ins Blut des Opfers tauchen um zu beweisen, dass er Erfolg hatte. Jetzt wirds endlich interessant. Wir gehen also zum Ziel und sehen eine kleine Videosequenz. Meist hält das Opfer eine Rede, ab und zu hat es einen Wutanfall und wir gehören zu den Schaulustigen, aber in einigen Fällen sind wir auch ganz allein.<br />
Wir haben die Wahl zwischen einem offenen Kampf und einem heimlichen Attentat mit der versteckten Klinge. Dannach folgen die letzen Worte des Opfers im Cyberspace und wir müssen vor den Wachen fliehen, untertauchen und zum Kontaktmann zurückkehren. Der schickt uns zurück nach Massyaf und das Ganze geht von vorne los&#8230;9mal.<br />
Ich gebe zu, dass es anfangs sehr lustig ist, später motiviert aber das Gameplay nicht mehr. Dafür deckt Altair eine Verschwörung auf und sein Meister enthüllt nach jedem Attentat mehr darüber.<br />
Allein die wunderbare Verschwörung um den Orden der&#8230;nein, das erzähl ich euch nicht. Sie ist wunderbar gemacht und Überrauschung!! Desmond kann auch etwas darüber erfahren, zumindest, wenn er die Mails von Vidic und Lucy ließt.<br />
Bevor ich zum Ende komme, möchte ich noch eine Fähigkeit von Altair herausheben: Das Adlerauge. Altair hat die Fähigkeit einen sechsten Sinn einzusetzen. Wenn ihr stehen bleibt und voll snychron sein, könnt ihr es aktivieren und seht aus der Egoperspektive leuchtende Figuren. Jede Farbe hat eine Bedeutung: Blau sind Verbündete, Rot sind Feinde, Gelb sind Attentatsziele und Weiß sind Informanten. Die Fähigkeit ist nützlicher als man denkt, vor allem, wenn ein Ziel in der Menge verloren geht.<br />
Assassin&#8217;s Creed ist ein Spiel für Hartgesottene. Ich persönlich liebe es und kann über die wiederholenden Missionen hinwegsehen. Wen die aber stören, sollte eher zu einem der Nachfolger greifen. Assassin&#8217;s Creed 2, Brotherhood und das bald erscheinende Revelations sind teils sogar besser gelungen.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VCVR22/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=spyyourgame-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B000VCVR22">Jetzt bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=spyyourgame-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000VCVR22" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Gothic 2 &#8211; Die Nacht des Raben</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galliad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamestar: 88% PC Games: 90% (Redaktion) 97% (Leser) PC Action: 88% &#160; Als ob Drachen und Horden von Orks nicht genug wären, sucht ein machthungriger Banditenkönig nach der mächtigsten Waffe der Welt. Auch ihn muss der Held aufhalten und sich in die Ruinen der verlorenen Stadt Jharkendar begeben. Die Nacht des Raben ist das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Gamestar: 88%<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/cover_image_2506.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-304" title="cover_image_2506" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/cover_image_2506.jpg" alt="" width="144" height="179" /></a></p>
<p>PC Games: 90% (Redaktion)</p>
<p>97% (Leser)</p>
<p>PC Action: 88%</p>
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<p>Als ob Drachen und Horden von Orks nicht genug wären, sucht ein machthungriger Banditenkönig nach der mächtigsten Waffe der Welt. Auch ihn muss der Held aufhalten und sich in die Ruinen der verlorenen Stadt Jharkendar begeben.</p>
<p>Die Nacht des Raben ist das erste Addon, das je zu einem der Gothic-Spiele entwickelt wurde. Das Programm erweitert das Spiel um viele, teils auch spannende Quests und einen komplett neuen Handlungsstrang, dir komplett ins <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic-2/" target="_blank">Hauptspiel</a> integriert wurde und fester Teil der Geschichte ist. Zudem sind nun die Ruinen der verlorenen Stadt Jharkendar im Nordosten der ehemaligen Spielwelt.</p>
<p>Das Spiel startet wie gewohnt in Xardas&#8217; Turm. Der Dämonenbeschwörer macht den Spieler und Helden sofort auf die neue Geschichte aufmerksam. Worum es genau geht, erfährt man erst später. Der Spieler wird zusätzlich zum <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic-2/" target="_blank">Hauptspiel</a> in eine Welt gezogen, in der Piraten und Banditen um die Vorherrschaft in den Riunen einer verlorenen Stadt um die Vorherrschaft kämfen. Während die Wassermagier aus <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">Gothic</a> die Ruinen erforschen, lässt ein grausamer Banditenkönig entführte Bauern und Bürger als Sklaven nach einer Möglichkeit suchen in den Tempel der Stadt zu gelangen. Dort soll sich eine Waffe befinden, die, in den falschen Händen, die ganze Welt zerstören kann.</p>
<p>Technisch unterscheidet sich die Nacht des Raben kaum vom <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic-2/" target="_blank">Hauptspiel</a>. Allerdings gibt es inhaltliche Änderungen. Neben dem bisher erwähnten neuen Gebiet gibt es nun auch Steintafeln, die in einer alten Sprache geschrieben wurden. Hat der Held diese Sprache gelernt, kann er sie lesen und dadurch Attributssteigerungen erhalten. Die Attributssteigerungen sind im Addon mit Vorsicht zu genießen. Alle dreißig Punkte steigt der Lernpunktverbrauch. Während von 0-30 ein Lernpunkt pro Punkt bezahlt wird, werden von 30-60 zwei Punkte bezahlt, bis 90 drei und so weiter. Dadurch werden die Möglichkeiten stark eingeschränkt, da man weit weniger Skillen kann, als im <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic-2/" target="_blank">Hauptspiel</a>. Die zusätzlichen Erfahrungspunkte, die im Addon geholt werden können, gleichen das aber kaum aus. Das macht das spiel nicht nur schwer, sondern sauschwer.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic2_addon_11.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-311" title="gothic2_addon_1" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic2_addon_11-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Während die alten Gebiete fast eine einheitliche Klimazone waren, abgesehen von der Eisregion im Minental, ist das neue Gebiet in gleich mehrere Klimazonen unterteilt. Neben dem südlich gelegenen, gemäßigtem Wald, liegt im Nordwesten ein Canyon mit Wüste. Im Osten liegt ein Sumpfgebiet. Die Klimazonen sind sehr unrealistisch verteilt. Sie passen einfach nicht ins Bild.</p>
<p>Die Missionen des Addons sind bis auf eine oder zwei Aufgaben alle freiwillig, fesseln den Spieler aber stark. Zudem gibt es viele intereante Nebenquests, die aber Teilweise sehr langwirig sind. Der Spieler kann sich sowohl den Piraten als auch den Banditen anschließen. Es entsteht ein sehr starkes Gemeinschaftsgefühl, durch das man sich im Tal sehr heimisch fühlt. Neu sind außerdem die von den Piraten versteckten Schätze, die man mit einer Spitzhacke ans Tageslicht befördern kann.</p>
<p>Das Addon hebt außerdem den Schwierigkeitsgrad wirklich stark an. Ungeübte Spieler sollten, sofern möglich, vorerst auf das Addon verzichten und das Hauptspiel Classik durchspielen. Wenn es nicht geht, es gibt auch die <a href="http://www.worldofgothic.de/dl/download_230.htm" target="_blank">Gothic II Classic Mod</a>, mit der die Inhalte des Addons gelöscht werden.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00008SCH1/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=spyyourgame-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00008SCH1">Jetzt bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=spyyourgame-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00008SCH1" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Gothic 2</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galliad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gamestar: 86% PC Games: 91% (Redaktion) 99% (Leser) PC Action: 91% Spyyourgame: 71% &#160; Er war eigentlich tot, aber der tot hält weder ihn noch seine Feinde auf. Ein Monat ist nach dem glorreichen Sieg über den Schläfer vergangen, aber jetzt braucht die Insel Khorinis wieder seine Hilfe. Erneut wird er grufen; er dessen Name niemand [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic_2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-282" title="Gothic 2 Poster" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic_2.jpg" alt="" width="138" height="194" /></a>Gamestar: 86%<br />
PC Games: 91% (Redaktion)<br />
99% (Leser)<br />
PC Action: 91%<br />
Spyyourgame: 71%</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er war eigentlich tot, aber der tot hält weder ihn noch seine Feinde auf. Ein Monat ist nach dem glorreichen Sieg über den Schläfer vergangen, aber jetzt braucht die Insel Khorinis wieder seine Hilfe. Erneut wird er grufen; er dessen Name niemand kennt. Er ist zurück.</p>
<p>Die Welt schwebt erneut in Gefahr und der namenlose Held muss sie retten. Gleich zu Beginn, beschwört ihn der schwarze Magier Xardas &#8211; bekannt aus <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">Gothic</a> &#8211; und erteilt ihm die Aufgabe ein magsiches Armulett zu finden um damit eine Armee von wiedergekehrten Drachen zu vernichten. Natürlich verliert er durch das Ritual alle seine Fähigkeiten und so starten wir wie im <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">ersten Teil</a> als Neuling durch die Wälder der Insel, versuchen mühsam unsere Fähigkeiten zurückzubekommen und ganz Nebenbei das Ende der Welt zu verhindern.<br />
Nach einem kurzen Gespräch starten wir in die scheinbare Idylle und töten unsere ersten Gegner. Dabei sammeln wir wie gewohnt Erfahrungspunkte, steigen Stufen auf und bekommen dafür Lernpunkte, die wir bei verschiedenen Trainern gegen Attributserhöhungen oder neue Fähigkeiten eintauschen können. Die Fähigkeiten sind nun um einiges zahlreicher als noch in <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">Teil 1</a>. Nun können wir auch besser Schmieden lernen, Tränke brauen und unsere Kampffähigkeiten noch genauer spezialisieren.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/pic_1224571456.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-284" title="pic_1224571456" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/pic_1224571456-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dazu kommt eine völlig neue Welt. Die Kolonie aus dem <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">ersten Teil</a> ist nicht mehr; daher laufen wir durch über die gesammte Insel Khorinis, die mit weitaus abwechslungsreicheren Landschaften aufwarten kann als der erste Teil. Ob nun die dichten Wälder im Norden, die Bauernhöfe im Osten oder die Hafenstadt im Westen, es gibt immer etwas für den Helden zu tun. Die Grafik ist diesmal besser gelungen auch wenn noch immer die gleiche Engine verwendet wird. Bäume sind nun einzeln, Baumgruppe, die als ein Objekt dargestellt werden, gibt es nicht mehr. Gras und Bodenflächen bestehen immernoch aus platten Texturen, Halme sind selten bis nie zu sehen. Dafür gibt es nun aber teils auch dichte Büsche, durch die der Held auch durchlaufen kann. Innenräume werden etwas besser beleuchtet, wie noch im <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">Vorgänger</a>; auch der Himmel wird nun besser dargestellt.</p>
<p>Der Sound ist weniger düster als im <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">ersten Teil</a>, aber auch weniger emotional. Musik tritt stark in den Hintergrund; aber ich musste beim Spielen feststellen, dass einige Stücke denen aus <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">Teil 1</a> sehr ähnlich sind.</p>
<p>Nach wie vor gibt es drei Gilden, denen der Held sich anschließen kann. Aber anders als im <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">ersten Teil</a> kann man die Gilden aber nicht mehr wechseln. Wer sich einmal der Miliz der Stadt und den Paladinen angeschlossen hat, kann seinen Eid nicht mehr brechen; wer einmal zum Novizen des Feuers geweiht wurde, kann das Kloster nicht verlassen und wer sich einmal den Söldnern der aufständischen Bauern angeschlossen hat, kann ebenfalls keiner anderen Gilde mehr beitreten. Wie üblich dient das erste Kapitel des Spiels als Orientierungsphase um die Welt und die Fraktionen kennen zu lernen.</p>
<p>In Kapitel 2 geht die Hauptquest los. Diese ist leider weniger liebevoll designt wie in <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">Gothic</a>. Während sich eine Quest durch eines oder mehrere Kapitel zieht, sind die Aufgaben ausgedünnter. Das heißt sie sind schon da, aber sie sind weniger wichtig. Die Hauptquest rückt etwas in den Hintergrund und wird von den Nebenquests geradezu weggeschwemmt. Solche gibt es im Spiel mehr als genug. An die 500 Nebenquests sind nach eigenen Angaben im Spiel enthalten. Viele davon sind aber wenig einfallsreich. Quests wie &#8220;Hole das&#8221; oder &#8220;Verprügle ihn&#8221; sind flächendeckend verteilt. Zwar steckt hinter den Quests oft eine kleine Geschichte, die ist aber selten wirklich wichtig, spannend oder bedeutend. Neu hingegen ist, dass man Lehrer freischaltet, indem man Quests erledigt. Wer einem Jäger beispielsweise die Armbrust bringt, kann bei ihm das Arbrustschießen lernen.</p>
<p>Einige Lehrer sind aber schon zu Spielbeginn zugelassen, wie ein Schmied in der Stadt, der die Stärke steigert. Damit die Motivation neue Lehrer zu suchen nicht nachlässt, haben Lehrer nun ein Limit. Hat man eine gewisse Grenze erreicht, muss man sich einen neuen Lehrer suchen, der einen weiter unterrichtet. Das ist auch logischer. Ein Milizsoldat kann dich nicht besser an der Waffe ausbilden als ein Paladin. Es gibt auch Lehrer, die wollen, dass man bereits ein gewisses Talent besitzt, wie zum Beispiel ein Söldner, der einen nur an der Waffe ausbildet, wenn man zumindest kein blutiger Anfänger ist. Andere werden erst in späteren Kapiteln freigeschalten. Das soll verhindern, dass Spieler sehr schnell sehr stark werden. Die Charakterentwicklung wird besser ins Hauptspiel integiert.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic2_38.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-283 alignleft" title="Brückenpanorama" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic2_38-150x150.jpg" alt="" width="144" height="140" /></a>Die Kämpfe sind fast noch genauso wie in <a href="http://www.spyyourgame.de/gothic/" target="_blank">Gothic</a>, allerdings kann es nun häufiger vorkommen, dass Gegner sich eine andere Schlagposition suchen, indem sie den Helden umkreisen. Eine recht unsinnige Aktion, da man den Gegner nur anvisiert haben muss um sich ihm zuzuwenden. Die Steuerung wurde um einiges erleichtet. So muss nur noch eine Taste benutzt werden um die meisten Aktionen auszuführen, nur im Kampf wird noch die Kombination aus Steuerung und den Pfeiltasten verwenden. Die KI ist allerdings wenig cleverer geworden. Sie blockt nun öfter und flieht nicht mehr bei überstarken Gegnern, aber ansonsten kommt nichts neues hinzu. Leider giibt es nur einen Schwierigkeitsgrad, der nicht wenigen Spielern zu schwer ist. Die KI folgt noch immer einem festen Tagesablauf, den sie auch konsequent einhält. Sie tun aber wenig neues, bis auf die Handwerker, die jetzt auch hämmern können &#8211; das kann der Held aber nicht.</p>
<p>Ein Handwerk kann er allerdings lernen. Es ist sogar Pflicht, will man sich den edlen Paladinen anschließen (es sei denn man versucht den inoffizellen Weg&#8230; ). Zur Auswahl stehen, Alchemist, Schmied und der Bogner. Letzteren kann man allerdings nicht direkt als Beruf ausführen. Dafür kann man dem Handwerksmeister Bosper Felle verkaufen - zum vollen Wert. Dem Schmiedemeister Harad kann man seine selbstgebauten Waffen verkaufen und dem Alchemisten Constantino gefundene Pilze. Meiner Meinung aber ist das Geschäft des Bogners das praktischste, da man es nebenbei ausüben kann. Die Pilze kann der Held selbst gebrauchen.</p>
<p>Gothic 2 ist ein sehr lohnenswertes Spiel, das über lange Zeit gut unterhält. Leider liegt die meiste Spannung in den ersten Kapiteln. Wer ab Kapitel 3 alles gesehen hat, hat eventuell keine Lust auf den Rest des Spiels. Aber um euch den Mund etwas wässrig zu machen: Das Spiel hat ein sehr überraschendes Ende. Mehr wird nicht verraten.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001E1DDF8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=spyyourgame-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001E1DDF8">Jetzt bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=spyyourgame-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001E1DDF8" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Gothic</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 21:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Galliad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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<p>von 2001<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/pic_3875683_1200435731.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-260" title="Gothic Cover" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/pic_3875683_1200435731.jpg" alt="" width="165" height="208" /></a></p>
<p>Gamestar: 88%</p>
<p>PC Games: 85% (Redaktion)</p>
<p>92% (Leser)</p>
<p>PC Action: 90%</p>
<p>2011:</p>
<p>Spyyourgame: 72%</p>
<p>Ein Verurteilter, der unschuldig ist, Gefangene, die ihren König erpressen. Magie, die ihre Beschwörer in einem verfluchten Tal gefangen hält. In diese Geschichte wird der Spieler hineingeworfen &#8211; buchstäblich.</p>
<p>In Intro erfahren wir die nötigen Fakten: Die Orks haben dem König von Myrtnana den Krieg erklärt; der braucht Erz für seine für seine Armee und lässt alle Gefangenen des Landes in eine gewaltige Strafkolonie verbannen. Sie sollen das Erz schürfen. Um Ausbrüche zu verhindern, lies er eine Gruppe von Magiern eine magische Barriere beschwören um die Stafkolonie abzuriegeln. Das ging etwas danneben und die Gefangenen haben die Kontrolle über die Kolonie übernommen. Als namenloser Held werden wir dort hineingeworfen und wollen nur noch eines: Freiheit.</p>
<p>Die Barriere umfasst ein Gebiet mit ca. 1 km² Durchmesser; hier kämpfen drei Lager um die Vorherrschaft: Das Alte Lager, dass das Erz an den König liefert und dafür Güter kassiert; das Neue Lager, das das alte<a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-258" title="Panorama" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Lager beklaut und das Sektenlager, dessen Bewohner einen seltsamen Götzen anbeten und Drogen an die anderen beiden Lager verkauft. Sechs Kapitel umfasst die Geschichte - nicht zu kurz geraten und spannend erzählt. Man versucht sich an mehreren Ausbruchsplänen, die mit der Zeit immer riskanter werden. Die Geschichte wirkt nie ausgestopft. Man gerät eigentlich nie an eine Stelle, an der man denkt &#8220;Musste das jetzt sein?&#8221;</p>
<p>Auch die Dungeons sind nur so groß, wie sie sein müssen. Mir gefällt das ja, da ich ungern Zeit in Höhlen verbringe. Das erste Kapitel dient zur Orientierung, hier schließt man sich einer Gilde an und erhählt seinen ersten Auftrag. Leider fallen nahezu alle Nebenquests in dieses erste Kapitel. Ab da kommen nur noch Hauptquests und Lagerquests dazu &#8211; Quests die man bekommt, abhänigig davon, welchem Lager man sich anschließt. Es gibt nur zwei Ausnahmen und eine davon lässt sich fast im vorbeilaufen lösen. Die andere wurde mit dem Patch 1.08k hinzugefügt und heißt &#8220;Der Fremde&#8221;.</p>
<p>Trotz mangelnder Quests, verliert das Spiel nie an Reiz &#8211; im Gegenteil: es wird immer besser. Höhlen und Dungeons wollen erforscht und Bestien getötet werden; und, dank unendlich großem Inventar, wird der Spielfluss nicht von lästigem &#8220;Handel zwecks Überladung&#8221; gestört.</p>
<p>Die Charakterentwicklung läuft über Trainer ab. Bei bestimmen NPCs tauscht der Spieler sogenannte Lernpunkte gegen Attributssteigerungen oder neue Skills ein. Lernpunkte erhält er bei jedem Stufenaufstieg, die er durch das Sammeln von Erfahrungspunkten bekommt, die er wiederum bekommt, wenn er Monter tötet und Aufgaben abschließt. Sehr einschränken, braucht sich der Spieler nicht, da er genug Erfahrung bekommt um einen Zweig (Krieger, Magier, Jäger) vollständig auszubauen. Auch ein Allrounder ist möglich, da das Spiel sich nicht, oder nur eingeschränkt, an Klassen bindet.</p>
<p><a href="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-259" title="Gardist beim Kampf" src="http://www.spyyourgame.de/wp-content/uploads/2011/11/gothic1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Grafik und Sound passen sehr gut zusammen. Im Zusammenspiel erzeugen sie eine düstere Atmoshpäre mit ungesättigten Farben und tiefen Bässen im Soundtrack. Und das passt nur zu gut in die Atmosphäre des Spiels. Die Atmosphäre, die eine trostlose Hoffnungslosigkeit erzeugen will, die dem Spiel auch seinen Namen gibt: Gothic.</p>
<p>Ein Kritikpunkt ist die Bedienung. Zwar steuert man über ein recht einfaches System mit den Pfeiltasten den Charakter. Mit Leertaste, zieht man die Waffe und mit Steuerung werden Aktionen ausgeführt. Allerdings braucht die Steuerung eine Gewöhnungsphase. Handel und das Plündern von Gegnern ist etwas kompliziert. Außerdem ist das Inventar etwas unübersichtlich, zumindest später im Spiel, wenn der Held Viel gesammelt hat und es bei wenigen Händlern noch gegen brauchbare Dinge eintauschen kann. Da ist es gut, wenn man eine eigene Hütte hat und dort seine Sachen lagern kann.</p>
<p>Auch schade ist, dass der Held nur eingeschränkt mit seiner Umgebnung interagieren kann. Manche Vorgänge wie Krautstampfen, Kochen und Schmieden, benötigen einen Gegenstand um zu beginnen. Dies ist zwar noch logisch, aber warum der Held nicht mit einigen Novizen im Sektenlager meditieren kann oder mit den Kriegern trainieren, selbst wenn er zu ihnen gehört, kann ich einfach nicht verstehen.</p>
<p>Die KI ist recht inteligent. Tiere haben ein einprogrammiertes Abwehrverhalten. Wenn man ihnen zu nahe kommt, werden sie unruhig, scharren auf dem Boden oder knurren. Wenn man nicht zurückweicht, greifen sie an. Dieses System ist vor allem für Anfänger gut, die sich einem Tier zu schnell genähert haben. Stellt sich während eines Kampfes herraus, dass der Gegner doch zu stark ist, kann man fliehen. Die Feinde geben nach einiger Zeit die Verfolgung auf. Man kann sie aber auch zu den Lagern locken. Die Wächter greifen automatisch Feinde in Sichtweite an.</p>
<p>Die NPCs in den Lagern folgen vorprogamierten Tagesabläufen, haben selten eine Logiklücke &#8211; abgesehen von den Typen, die Tag und Nacht am Lagerfeuer rumstehen, hängen eigentlich nie fest und reagieren auf den Spieler, wenn er sie bedroht, bestieht oder irgendwo einbricht. Bleibt man aber ungesehen, kann man sich fast jede Schweinerei erlauben.</p>
<p>Das Spiel gehört meiner Meinung zu den zeitlosen Klassikern. Es setzte seiner Zeit neue Maßstäbe für Rollenspiele und erfand einige Funktionen, die heute noch genutzt werden, wie zum Beispiel das Schmieden von Waffen. Alles in allem ist Gothic ein gut gelungenes Rollenspiel, dass ich nur wärmstens empfehlen kann.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00008IXN7/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=spyyourgame-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00008IXN7">Jetzt bei Amazon bestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=spyyourgame-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00008IXN7" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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